Freitags die Schulschwänzer Waiblingen Stuttgart

Friday for Flutscher? Hitzefrei im kalten Frühherbst

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Kaum hat die Schule wieder angefangen, da darf auch schon wieder geschwänzt werden. Friday for Future melden sich zurück, um die linksgrüne Sozialismusjugend auf Folgendes einzustimmen: Weg vom Kapitalismus, Klimaschutz als Ablenkung von den eigentlichen Problemen, Fuck the System, denn Bildung ist nur was für Spießer. Angstmacherei rules. Für Freitag, 24. September 21, riefen die Rattenpfeiffer mit den drei „F“ zum nunmehr achten Klima-Streik auf. Bundesweit waren Proteste in rund 400 Städten und Gemeinden geplant – 80 Kommunen sollen es alleine in Baden-Württemberg gewesen sein. Wer sich das Aufgebot der Organisatoren anschaut, bei dem könnte sich jedoch schnell der Verdacht erhärten, es handele sich um nichts weiter als eine gigantische Wahlveranstaltung für die Grünen.

Hier noch einmal die Linksextremen Organisationen welche sich auch schon öfters als Kinderfänger bewiesen haben:

In Waiblingen bei Stuttgart beanstandete FFF-Moderator Jonatan Rössle beispielsweise, dass es derzeit keine Klima-versierten Politikerinnen und Politiker im deutschen Bundestag gebe. Rössle wusste dabei nicht mal die Lautsprechanlage zu bedienen, will aber die Welt retten. Unter anderem stehen folgende Ziele zur Debatte: Die Verhinderung der 1,5-Grad-Erwärmung, der Kohleausstieg Deutschlands bis 2030 sowie den Umstieg auf alternative Energien bis spätestens 2035. Bereits 1979 wurde vor dem angeblichen Klimawandel gewarnt, doch lange wandte sich die Weltgemeinschaft relevanteren Dingen zu.

Jetzt haben wir nur noch 13 Jahre, bis hier buchstäblich der Baum brennt. 2018, als sich Deutschland dank der ausscheidenden Angela Merkel längst in jeder Hinsicht im stetigen Abwärtstrend befand, wurde das Thema wieder hochgekocht und als Kompensator für die vielen wahren Probleme verwendet. Für 47 Prozent aller deutschen Realitätsleugner ist die richtige Wohlfühltemperatur jedoch das Wahlkampfthema Nummer eins. Islamisierung, Verblödung, Verschuldung, Alters- und Kinderarmut, der gesellschaftliche Zerfall oder eine steigende Kriminalitätsrate scheinen hingegen nicht so wichtig zu sein, so lange das Barometer nur nicht ausschlägt. Im linksgrünen Freiburg kamen rund 10.000 Besucher zum Streik, in Stuttgart waren es wohl um die 2.000 Teilnehmer. Die selbsternannte Klima-Prophetin Greta Thunberg nannte das immer weiter nach links abdriftende Deutschland bei der Kundgebung Berlin einen der „größten Klima-Schurken überhaupt“.
Alex Cryso/MSRAufklärung

Später dann in Stuttgart :