EU greift tief in die Tasche – 276 Millionen Euro für neue Flüchtlingslager auf griechischen Inseln

Für Neubürger ist der EU kein Opfer zu groß. Damit diese nicht mehr menschenunwürdig untergebracht sind, werden 276 Millionen Steuergelder der EU-Bürger nach Griechenland transferiert.

EU-Innenkommissarin Johansson nannte diese Zahl bei ihrem Besuch auf Lesbos. Das dortige, im Bau befindliche Lager, soll noch vor dem nächsten Winter bezugsfertig werden. Zentren für Invasoren Flüchtlinge werden auf fünf griechischen Inseln gebaut werden. Das größte auf der ehemaligen Urlaubsinsel, und jetzigem Flüchtlings-Shithole,  Lesbos.

“Der genaue Zeitpunkt des Baubeginns steht noch nicht fest”, sagte der griechische Migrationsminister Notis Mitarakis. Damit bis zum kommenden Winter eine neue komfortablere Flüchtlingsunterkunft fertiggestellt wird, muss mit den Bauarbeiten im Frühsommer begonnen werden. Einen Teil der Verwaltung soll die EU übernehmen.

Der Bau wird notwendig, weil das vorhandene Flüchtlingslager durch Brandstiftung völlig unbewohnbar gemacht wurde. Es besteht der Verdacht, dass Flüchtlinge, mit Unterstützung linker Aktivisten und sogenannter Flüchtlingshelfer, den Brand selbst gelegt haben. Zwei minderjährige Afghanen wurden zwischenzeitlich zu 5 Jahren Gefängnis wegen Brandstiftung verurteilt.

Die Asylmafia Flüchtlingshelfer kritisieren die Unterbringung auf den Inseln. Dort gibt es für sie nichts zu verdienen. Selbst verständlich liegt den Aktivisten nur das Wohl ihrer Schützlinge aus aller Welt am Herzen. Diese würden sie gerne ungehindert nach Europa, vorzugsweise nach Germoney  Deutschland ziehen lassen.

Zurzeit leben etwa 6500 Glücksritter, die vorgeben Asylanten zu sein, auf Lesbos. Auf den Inseln Kos, Samos, Chios,und Leros sind weitere 6000 “dringend benötige Fachkräfte” untergebracht. Asylgewinnler Hilfsorganisationen kritisieren die Pläne der EU scharf, sie sprechen von einem Modell der Abschottung.

Bei dem neuen Lager wird es sich nicht um eine geschlossene Anlage handeln wie EU-Innenkommissarin Johansson versichert. Die Menschen könnten das Lager verlassen. Allerdings sollen Ausgang und Rückkehr kontrolliert werden.

Quelle: Tagesschau

Bildquellen

  • Flüchtlingslager Moria: Screenshot