Essen: Guido Reil eröffnet die heiße Phase des Kommunalwahlkampf erfolgreich auf dem Karlsplatz – „Aufstehen gegen Rassismus“ scheitert kläglich mit dem Versuch die Veranstaltung zu verhindern

Der Kommunalwahlkampf in NRW geht in die heiße Phase. Am 13. September haben es die Wähler in der Hand, ob es eine „weiter so Politik“ geben wird, oder ob die alternative Politik des gesunden Menschenverstandes Einzug in die Rathäuser an Rhein, Ruhr und Lippe hält.

Der beliebte AfD-Europaabgeordnete Guido Reil, besser bekannt als Steiger aus Essen, kandidiert für den Rat der Stadt Essen. 2 Mal konnte der bodenständige Politiker den Kommunalwahlbezirk 26 (Karnap/Altenessen-Nord)  für die SPD direkt erringen. Diesmal tritt er in seinem Wahlkreis für die AfD an, mit dem Ziel wieder von den Bürgern direkt in den Rat gewählt zu werden.

Das sorgt bei den anderen Parteien für Unruhe. Welche Abgründe sich im Umgang miteinander auftun, darüber berichtet Guido Reil in einem Video.

Am Montag, den 03. Augst lud „der Steiger“ interessierte ein, mit ihm bei einem Glas Bier oder Wasser, über die politischen Themen im Stadtteil zu diskutieren. Darüber informierte er seine Follower auf Facebook. Die Reaktion der antidemokratischen Extremisten aus dem Grün-Linken, Spektrum ließ nicht lange auf sich warten.

Das Bündnis „Aufstehen gegen Rassismus“ meldete sich prompt zu Wort.

Aufstehen gegen Rassismus Essen Wir haben den Besitzer des Biergartens informiert. Der ist von eurem Wahlkampf nicht allzu angetan. Also muss das Bier mit Guido wohl ausfallen. #gernGeschehen #mimimi

Der Versuch, aufrechte Demokraten zu verunsichern oder gar zu verängstigen scheiterte kläglich. Bei herrlichem Sommerwetter beantworte Guido Reil in angenehmer Umgebung die Fragen der interessierten Bürger. Eine Frage kehrte immer wieder: Kann man das Ruder noch herumreißen, in Stadtteilen wie dem Essener Norden? Lassen sich die Versäumnisse der Altparteien überhaupt noch korrigieren?

Eine endgültige Antwort darauf kann niemand geben. Eines ist aber klar, man muss es zumindest versuchen. Und mit aller Kraft daran arbeiten, dass diese Stadtteile wieder so lebenswert werden wie sie es mal waren. Das wird nicht mit den Verursachern der Probleme gelingen. Um die Probleme im Essener Norden zu lösen braucht es eine unverbrauchte neue Kraft in den Parlamenten.

Während die interessieren Wähler in entspannter Atmosphäre mit ihrem Abgeordneten plauderten, protestierten 5 traurige Gestalten von AGR dagegen, dass Bürger mit ihrem gewählten Volksvertreter im Biergarten sitzen und Gedanken austauschen.

Auf der Homepage dieser Gruppierung ist zu lesen:

Aufstehen gegen Rassismus hat sich 2016 als bundesweite Kampagne gegen die AfD gegründet.

Warum man den Namen „Aufstehen gegen Rassismus“ ,statt Aufstehen gegen die AfD gewählt hat erschließt sich einem auch nach der Lektüre diese Extremisten-Seite nicht. Verantwortlich für dieses Machwerk ist:

Florian Mamat
Aufstehen gegen Rassismus Essen
Steubenstr. 49
45138 Essen

Das „Antirassistischen Bündnis“ hatte den Wirt aufgefordert „Rassisten vor die Tür zu setzen“. Der Wirt konnte keine Rassisten erkennen und hieß Guido Reil als „guten Stammgast“ mit seiner Truppe im Biergarten am Karlsplatz willkommen.

5 Personen zogen mit einem  Transparent vor dem Biergarten auf. Sie versuchten ein Linksextremes Pamphlet unter die Leute zu bringen. Die vorbeieilenden Passanten wollten allerdings nicht mit sozialistischer/ kommunistischer Propaganda behelligt zu werden.

Die Polizei machte dem Spuk schnell ein Ende.

Den selbsternannten Antirassisten wurde ein Platzverweis erteilt. Sie mussten auf die gegenüberliegende Straßenseite wechseln. Dort wurden sie vom Passanten in Diskussionen verwickelt, die ganz offensichtlich nicht nach dem Geschmack der Extremisten waren. Die Bürger in Altenessen hielten nicht viel von der Aktion der sogenannten Antirassisten und ihrer linken Ideologie. Was sie offenkundig den „Aktivisten“ klargemacht haben.

Die Wahlkampftour des „Steigers“ in seinem Wahlbezirk geht natürlich weiter. Wo wer, wann zu treffen sein wird, erfahren interessierte auf seiner Facebookseite.

Bildquellen

  • Guido Reil: Screenshot