Eisenach:Erneut politiscch motivierter Sprengstoffanscchlag auf Gaststätte

Im Thüringischem Eisenach kam es am Montag zu einer Explosion in der Innenstadt. Mutmaßliche Linksextremisten verübten erneut einen Anschlag auf einen  Treffpunkt von Bürgern, die nicht dem linken Langer zugeordnet werden.

Alles was heutzutage nicht linksextremistisch oder kommunistisch ist, wird bekanntlich als rechts gebrandmarkt. So postuliert die Presse auch, dass es sich um einen „Rechtsextremen-Szenetreffpunkt“ handelt, auf den zum wiederholten Male ein Anschlag verübt wurde.

Vor dem Wohn- und Geschäftshaus detonierte ein Sprengsatz. Die Fassade wurde mit linksextremen Schmierereien verschandelt. Das Wohnhaus musste evakuiert werden. Gott sei Dank kamen keine Bewohner zu Schaden. Die Umgebung wurde weiträumig abgesperrt. Ein Auto wurde beschädigt.

Da noch eine Tüte, mit nicht näher definiertem Inhalt neben dem Auto gefunden wurde, mussten Sprengstoffexperten angefordert werden.

Im Oktober 2019 gab es bereits einen Terrorangriff linker Extremisten auf dieses Lokal. Besucher und Inhaber des Hauses wurden von den linken Straßenterroristen mit Reizgas, Schlagstöcken und Faustschlägen traktiert.Die Opfer erlitten erhebliche Verletzungen.

Das Lokal wurde „entglast“, so nennt man in linken Szenekreisen das Zerstören von Fensterscheiben. Das Inventar wurde komplett zerstört. Die Bundesanwaltschaft konnte im November 2020 in Leipzig die mutmaßliche 25-jährige Rädelsführerin des Terroranschlages festnehmen. Dabei wurden zahlreiche Wohnungen der linksextremistischen gewaltaffinen „Aktivisten“ durchsucht.

Quelle: T-Online