Dummheit provoziert Strassenkrieg ?

Uwe Rapolder: „Wollt Ihr wirklich den Krieg in den Straßen??“

Nach dem kürzlich schon der ehemalige Nationalspieler Steffen Freund die Mentalität der beiden muslimischen Schalke-Kicker Nabil Bentaleb und Amine Harit öffentlich kritisierte, soll an dieser Stelle eine andere markante Persönlichkeit aus der Welt des runden Ballsports nicht unerwähnt bleiben: Uwe Rapolder, früherer Fußballprofi und Profitrainer mit dem Mut zur Wahrheit – egal, ob es nun um Corona, Merkel oder die angebliche Flüchtlingskrise gilt. Auf Facebook wandte er sich bereits vor einpaar Jahren mit sehr klaren Worten und Appellen an die Leserschaft: „Weil ich Angst um dieses Land habe, in dem Fremde eindeutig mehr Rechte genießen als Einheimische. Weil hier die Medien sagen, dass 5 gerade ist und alle „Hurra“ schreien. Weil hier die innere Sicherheit zweitrangig ist. Weil hier der Täter mehr Schutz genießt als das Opfer.“ Rapolder, der unter anderem beim SC Freiburg sowie den Young Boys Bern unter Vertrag stand, zeigte sich schon 2017 begründet besorgt um ein nach links entrücktes Land, in dem ein Virushype zur Massenpsychose entartet: „Eine Nation, die nur noch im Sport ihre Flagge zeigen darf, eine solche Nation sollte niemals über andere richten, sondern demütig ihren Niedergang hinnehmen.“ An der Massenzuwanderung übte Rapolder ebenfalls scharfe Kritik – vor allem, was die vielen Wirtschaftstouristen betrifft. Wie sie sich dieses Land jeden Tag drastisch verändere sehe man ebenfalls überdeutlich. Leider gilt auch der 62-Jährige aus Hausen an der Zaber bei Heilbronn als Populist, obwohl er nur eine Meinung öffentlich vertritt, die dem gesunden Menschenverstand entspricht. Und dennoch: „Warum wird dieses Land in seinen Grundfesten erschüttert? Warum kann hier eine einzige Frau bestimmen und niemand wagt es, dagegen aufzustehen? Warum wird das Volk bis aufs Blut provoziert? Wollt ihr wirklich den Krieg in den Straßen wie in Frankreich oder in Schweden?“, fragte der ehemalige Bundesligatrainer (Bielefeld, Karlsruhe, Köln), womit er in seiner schonungslos offenen Art wie immer den Nagel auf den Kopf traf. Derzeit ist Rapolder daran, auf Facebook besonders scharf gegen Corona, seine Macher, die Nutznießer und die Lemminge dieser hausgemachten Katastrophe zu schießen. Da ist die linke Presse natürlich wieder „verwirrt“, der Gutmensch kommt aus der Empörung nicht mehr heraus. Uwe Rapolder, ein Mann so unbequem wie die Ersatzbank oder die Tribüne für jeden Spieler. Dass unsere Landeszertreter möglichst bald des Feldes verwiesen gehören, versteht sich dabei wie von selbst.
Vito Prange

Links:

https://de.wikipedia.org/wiki/Uwe_Rapolder

https://www.derwesten.de/sport/fussball/deutschland-ausser-rand-und-band-ex-bundesliga-coach-uwe-rapolder-entfacht-mit-diesem-facebook-post-einen-rechten-wirbel-id211483307.html

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