Duisburg- Marxloh: Araberclans schicken Anschlagsdrohung an die Polizei und erklären “ihren Stadtteil” zur Verbotszone für nicht Moslems.

Immer wieder demonstrieren arabische Clan-Familien in NRW, was sie von deutschen Gesetzen und der Polizei halten – gar nichts.

Jüngstes unrühmliches Beispiel, Duisburg-Marxloh. Der überwiegend von Migranten bewohnte Stadtteil mit hohem Anteil an Transferleistungsempfängern, gilt vielen als Synonym für eine gescheiterte Integrationspolitik.

Mehrmals musste die Polizei ausrücken, um Tumulte zwischen Mitgliedern einer arabischstämmigen Großfamilie zu schlichten. Das gefiel der Familie überhaupt nicht. So flatterte der Polizei bereits am 22. Mai eine Drohmail ins Haus.

Die Rheinische Post titelt: “Arabische Großfamilien schicken Todesdrohungen an Polizei”

Am 22. Mai, so steht es in der Akte, erhält das Polizeipräsidium Duisburg eine E-Mail mit einer Anschlagsdrohung und Warnung, sich aus Marxloh zurückzuziehen. „Betreff Allahu Akbar, Duisburg-Marxloh ist unser Stadtteil. (…) Wir verbieten allen Ungläubigen, unseren Stadtteil zu betreten. Alle Polizisten, Journalisten und auch andere Ungläubige werden wir mit Waffengewalt vertreiben oder töten. Bei uns gilt nur die radikale Scharia“, heißt es in dem Schreiben. „Wir haben uns 2000 Stück AK-47 Sturmgewehre mit genügend Munition aus der Türkei und Russland beschafft. Allahu Akbar, tötet alle Ungläubigen.“ Die Ermittler finden heraus, dass die E-Mail-Adresse des Absenders zu einer Plattform gehört, die Mail-Adressen und Identitäten verschleiert. Die Ermittlungsbehörden nehmen die Drohungen offenbar ernst. In der Polizeiakte steht, die Staatsanwaltschaft sehe darin einen Anfangsverdacht wegen Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten.”

Eine solche E-Mail wertet die Staatsanwaltschaft als einen Anfangsverdacht wegen Störung des öffentlichen Friedens. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Kein Wort darüber, dass der Stadtteil zur Verbotszone für nicht Moslems erklärt wurde.

Das die Drohungen durchaus ernst zu nehmen sind, zeigt ein Vorfall vor 3 Wochen. Ein Reporter der Bild Zeitung versuchte über Vorfälle zu berichten, bei denen die Polizei daran gehindert wurde ihre Arbeit zu machen. Eine Berichterstattung war nicht möglich, der Journalist wurde daran gehindert.

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ml

 

 

Bildquellen

  • Moschee in Marxloh: BRD-News