Die Nerven liegen blank – Grüne wettern gegen Hauspostille taz

Führende Vertreter der Partei Bündnis 90/ Die Grünen greifen die linksextreme Tageszeitung taz frontal an. Die taz, als „Hofberichterstatter“ der Grünen bekannt, hatte es gewagt die Hoffnungsträgerin der Grünen auf das Kanzleramt, Annalena Baerbock, zum Rückzug aufzufordern.

Die taz Autorin Silke Mertins, hatte in einem Artikel geschrieben, „Es ist vorbei, Baerbock!“ Erstaunlich, dass solch eine Forderung nun schon von den Steigbügelhaltern der Grünen, der linken Presse, kommt. Noch erstaunlicher ist die äußerst dünnhäutige Reaktion von Vertretern der selbsternannten „Wir-können-Kanzler*In-Partei“ auf die, völlig richtige Feststellung, von Frau Mertins.

Jürgen Trittin, der frühere „Dosenpfand-Minister“ wetterte auf Twitter: „So was lese ich sonst nur von rechten Trollen. Interessant, dass die jetzt bei der taz Kommentare schreiben.“ Interessant ist vor allem die Denkweise des Herrn Trittin. Wer eine andere Meinung als die seinige vertritt, der ist per se schon mal „rechts“. Damit niemand auf den Gedanken kommt, die andere Denkweise könnte eventuell akzeptabel sein, muss sie zudem als Äußerung eines Trolls stigmatisiert werden.

Die Spitzenkandidatin der Hamburger Grünen Katharina Beck, verstieg sich gar zu der Äußerung, die taz hätte „dem Feminismus einen Bärendienst erwiesen“. Dem Feminismus einen Bärendienst erweisen Frauen wie Annalena Baerbock, die offenbar von Größenwahnsinn und absoluter Selbstüberschätzung getrieben, sich um ein Amt bewerben, zu dem ihnen jegliche Befähigung fehlt. Nicht derjenige der auf ein Problem hinweist, ist der böse, sondern der Verursacher des Problems.

Katja Husen ,ebenfalls aus dem Hamburger Landesverband setzt noch einen drauf und empört sich über„Steigbügelhalterinnen“ des Patriarchats. Offenbar dürfen Frauen, wenn sie eklatante Fehler machen nicht einmal mehr kritisiert werden, wenn es nach dem Willen der „Feministinnen“ bei den Grünen geht. Wie diese Frauen wohl reagieren würden, wenn dieselben Vorwürfe einem Mann, vielleicht noch einem rechten, gemacht würden?

Die Bündnisgrünen werden weiterhin an Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock festhalten wie Geschäftsführer Michael Kellner verlautbaren lies.

 

Quelle: Bild