Die Mannschaft: Regenbogenarmbinde statt Trauerflor – Somalischer Islamrassist tötet wahllos bei Messerattacken, Fußballer beugen das Knie gegen Rassismus

Ein Kommentar von U.Br.

Wann findet Deutschland wieder zur Normalität zurück? Wie lange wird noch vermeintlicher Rassismus kritisiert? Wie weit wird der Hype um den Regenbogen noch pervertiert werden?

Weltweit knien Sportler, um sich gegen Rassismus auszusprechen. Dagegen ist nichts einzuwenden. Hier jedoch wird mit der knienden Haltung an den Straftäter George Floyd erinnert, der von einem Polizisten in den USA ermordet wurde. Es wird mit der Geste nicht an einen Freiheitshelden, Demokraten oder Menschenrechtler erinnert, sondern an eine höchst zweifelhafte Person, die man nur als Verbrecher bezeichnen kann.

Hierzulande kann man keineswegs von Rassismus gegen Minderheiten sprechen. Kein Farbiger oder Angehöriger einer anderen Minderheit hat in Deutschland weniger Rechte als der Rest der Bevölkerung. Da Deutsche nicht als Minderheit gelten in der Bundesrepublik, haben sie nicht das Recht sich diskriminiert zu fühlen oder zu klagen, falls sie benachteiligt werden. Es gibt auch keine Quoten, nur für Deutsche. Deutsche zu bevorzugen bei der Arbeitsplatzvergabe ist ebenfalls nicht gestattet, Migranten zu bevorzugen schon.

Der Kniefall vor dem vermeintlichen Rassismus löst bei vielen nur noch peinliches Befremden aus. Andere Nationen knien  nur vor ihrem Gott und der Frau die sie lieben, wenn sie ihr einen Antrag machen. Ansonsten stehen diese Männer aufrecht. Diese Fußballer werden in ihren Ländern als Helden gefeiert. Es braucht mehr Mut aufrecht zu stehen und sich nicht dem Zeitgeist zu beugen als die Heuchelei des Mainstreams mitzumachen.

Manuel Neuer als Kapitän wird heute wider die Regenbogenbinde tragen. Was für ein fatales Zeichen. Heute müsste er einen Trauerflor tragen, nicht das Zeichen von “Toleranz”. Falsche Toleranz kostete in Würzburg unschuldigen Menschen das Leben.

Unschuldige Menschen wurden von einem Farbigen islamistischen Attentäter, der nur Menschen seiner Religion als gleichwertige Menschen anerkennt getötet. Die DFB-Elf kniet nieder, um ein Zeichen gegen Rassismus zu setzen und um den ganzen noch die Krone aufzusetzen, trägt man das “Toleranzzeichen” am Arm.

Keine Solidarität mit den Toten ihren Angehörigen und den Verletzen-Opfern. Das ist erbärmlich.  Dieses Verhalten zeigt, wie sehr Deutschland wieder Normalität braucht. In einem “normalen”Land  würden heute alle Spieler einen Trauerflor tragen. Es gäbe vor Beginn des Spiels eine Schweigeminute für die Opfer von Würzburg.

Wie gesagt, in einem normalen Land.