Die Kinder und Enkelkinder der RAF sind aktiv

Gegen das  Vergessen: Geheimer RAF-Bunker entdeckt

Deutschland und der kommunistisch-rote Terror, ein Kapitel für sich: Mehr als zwanzig Jahre lang versetzte die Rote Armee Fraktion, kurz: RAF, dieses Land in Angst und Schrecken. Die Bundesrepublik wurde zur Spielwiese von linken Verbrechern, die den angeblichen deutschen Imperialismus zum Alibi für Bombenanschläge, Morde und Entführungen nahmen. Heute setzt die Antifa ganz verhohlen das blutige Werk fort, vereinzelte ehemalige RAF-Mitglieder sind immer noch auf freiem Fuße. Interessanterweise wurde nun im Landkreis Seevetal, südlich von Hamburg, ein seit Jahrzehnten geheim gehaltener Erdbunker der terroristischen RAF entdeckt. Frostarbeiter waren in einem Waldgebiet bei Helmstorf auf das Versteck gestoßen und hatten dabei noch mehrere Entdeckungen gemacht: Neben unbekannten Flüssigkeiten wurde auch ein Fass mit Dokumenten gefunden, wobei die Schriftstücke eindeutigen RAF-Bezug aufweisen. Waffen oder Sprengstoff gab es keine. Ebenso konnten keine Rückschlüsse darauf gezogen werden, ob die gesuchten Ex-Terroristen Daniela Klette, Ernst Volker Staub und Burkard Garweg sich in dem Bunker aufgehalten haben oder ob dieser immer noch von irgendjemand genutzt wird. Klette, Staub und Garweg hatten zwischen 1999 und 2016 mehrere Geldtransporter und Kassenbüros von Supermärkten bewaffnet überfallen. Das Trio schlug unter anderem in Elmshorn, Celle und in Osnabrück zu.

Alex Cryso

Links:

https://www.mopo.de/im-norden/niedersachsen/bei-hamburg-moeglicher-raf-bunker-von-waldarbeitern-entdeckt-37938348