Die Flut – Sie kommen Flucht vor Islamkrieg

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Mission „Totes Meer“: Eine humanitäre Katastrophe aus ganz anderer Sicht

Viel zu viele reden von den armen geschundenen Flüchtlingen, den angeblich unzählig politisch Verfolgten und den Muslimen, die vor ihrem eigenen Terror fliehen. Doch was ist mit den Einheimischen auf den Mittelmeerinseln, die bei kleiner Einwohnerzahl auf begrenztem wie geographisch isoliertem Raum plötzlich einer regelrechten Invasion klarkommen müssen? Was also ist mit den Menschen auf Lesbos, den Kanaren, auf Malta oder Lampedusa, wo beispielsweise nur 4500 Italiener leben, sich die Insel jedoch schon längst zum Hotspot entwickelt hat? Aus eigener Erfahrung wissen wir: Was die unzähligen Orientalen und Afrikaner mit sich bringen, ist nicht wertvoller wie Gold oder akademisches Fachwissen, sondern etwas ganz anderes… Rund 18.000 Auswanderfreudige sind alleine in diesem Jahr in offenen Holzbooten auf den Kanaren gelandet – jeder Einzelne davon könnte ein Gefährder, muslimischer Fanatiker, Terrorist, Mörder oder Vergewaltiger sein. Den Menschen auf den Inseln, die quasi als Auffanglager oder Zwischenstopp dienen, mutet man diese immense Gefahr schon seit etlichen Jahren zu. Doch stattdessen machen sich die Gutmenschen nur Gedanken um das Wohl ihrer Islam-Importe und des humanen Rüstzeugs, das sich in die unsicheren wie heillos überfüllten Boote zwängt, um die halsbrecherische Fahrt übers Meer zu wagen. Trotz angeblicher zweiter Corona-Welle reißt der Flüchtlingsstrom auch weiterhin nicht ab. Wie beschrieben werden derzeit vor allem die Kanaren stark von neuen Migratenschwämmen frequentiert. Dort leben auf mehrere Inseln wie Teneriffa, Fuerteventura oder Gran Canaria verteilt gerade mal 2,1 Millionen Spanier. Alleine 9.000 Wirtschaftsflüchtlinge, vorwiegend aus Marokko und dem Senegal, sind in den letzten Wochen dort gelandet. Rund 110 Kilometer Seeweg von der marokkanischen Küste aus nahmen die Goldstücke dabei auf sich. Die Zahl der Wirtschaftsflüchtlinge nimmt somit auch weiter in dramatischem Ausmaße zu, so dass auf den Kanaren keine Ruhe mehr einkehren wird. Dort, wo früher Urlaub und Party gemacht wurde, ist an ein normales Leben nicht mehr zu denken. Neusten Berichten zufolge will die spanische Regierung Notlager für etwa 7.000 Asylsuchende errichten. Über schnelle Rückführungen wird allerdings genauso verhandelt. Eine Krise, die mal wieder völlig hausgemacht ist. Ein anderes wie berühmtes Beispiel: Die Ortschaft Moria (1.450 Einwohner) auf der griechischen Insel Lesbos mit lediglich 86.000 Einwohnern, aber bisweilen 20.000 Flüchtlingen, wobei nur 2.800 zugelassen waren. Erst Anfang September fackelten „Schutzsuchende“ das eigene Lager ab und versetzten das Eiland in den Ausnahmezustand. Selbiges ereignete sich nur kurze Zeit später im Örtchen Vathy mit 3.147 Einwohnern auf der griechischen Insel Samos mit nur 45.000 Bewohnern. Hier wurden bis zum Tag der Katastrophe etwa 4.600 „Fachkräfte“ und „Traumatisierte“ ausgehalten.

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