Der Kotau zu Würzburg im Jahre des Herrn Juni 2021

Aus einer Veröffentlichung (Bilder:Redaktion)

Bundesinnenminister Seehofer verrät aus Kotau-Sucht vor der Linkspresse (die demnächst seinen politischen Nachruf formuliert) die Sicherheitsinteressen der deutschen Bürger und setzt nach der Terrortat in Würzburg unfaßbare Prioritäten: ihn beschäftige am meisten die Frage, wieso ein 24-Jähriger, der sich sechs Jahre rechtskonform in Deutschland aufhalte, noch in einer Obdachlosenunterkunft lebe.
Sie haben richtig gelesen: Nicht die Frage, wie die deutsche Bevölkerung am besten vor weiteren islamistischen Gewalttätern zu schützen sei, beschäftigt den Innenminister; nicht die Frage, wie abgelehnte und straffällige Asylbewerber zügig abzuschieben wären; auch nicht, wie man die Grenzen vor diesen Personen am besten schützen könnte: nein, den Innenminister treibt um, daß der Mörder die letzten sechs Jahre nicht genug von linken Lobby-Gruppen betuddelt wurde, dass er offensichtlich nicht herzlich genug in unserer Mitte aufgenommen worden sei. Es paßt – Seehofer endet, wie er begann: hier geht er also abschließend vor der deutschen Linkspresse auf die Knie – ganz nach dem Motto „Left Votes matter“.

Auch die Zeitung die WELT hat mich gestern gefragt, ob bei der psychologischen Betreuung von „Flüchtlingen“ denn genug getan werde. Lesen Sie hier mein Statement:

„Nach der Mordtat von Würzburg wird auch gefragt, ob die psychologische Betreuung von Flüchtlingen und Asylbewerbern ausreichend ist und welche Verbesserungen notwendig wären, auch im Hinblick auf Extremismusprävention.

Diese Fragen sind tatsächlich Teil des Problems in diesem Land: der Attentäter hat in nicht zu übertreffender Deutlichkeit seine Mordtat als islamistisch motiviert noch am Tatort selbst ausgewiesen (Allahu akbar Ruf; Erklärung, dies sei sein Beitrag zum Djihad gewesen; Auffindung entsprechenden islamistischen Materials in seiner Wohnung). Nicht nur, dass in Deutschland nach wie vor gesetzwidrig die Grenzen für alle und jeden aus aller Welt offenstehen (v.a. für sog. Flüchtlinge, die aber schon durch zig sichere Drittstaaten gewandert sind); nicht nur, dass hierzulande abgelehnte Asylbewerber nicht abgeschoben, sondern als subsidiär zu schützen eingestuft oder überhaupt einfach geduldet werden.

Zu diesen zwei Fakten, die in der Verantwortung der Regierung liegen und solche Taten immer wieder erst ermöglichen, kommt weiteres hinzu: es ist in Deutschland üblich, die gewalttätigen Aggressionen aus dem muslimischen Täterbereich dadurch zu entpolitisieren, dass man sie zu entkriminalisieren versucht, indem man sie pathologisiert; das gilt schon für frühere Auffälligkeiten des Täters wie für das aktuelle Blutbad, das er angerichtet hat; hinzu mag kommen, dass ein internalisierter Islamismus eine evtl. latent vorhandene psychische Störung hin zu einem Terrorpotential katalysiert (ein psychisches Problem wird allerdings oft angeführt, um Strafminderung zu erzielen).

Es zeigt sich: schon bei der Einreise besteht kein Grund, diese Gruppen auf Regierungsanordnung via Selbsteintritt zu einem deutschen Problem zu erklären; in einem zweiten Schritt ist dann bewußt weggeschaut worden, um die Willkommenseuphorie nicht zu trüben. Aber egal, ob diese Täter aus islamistischen oder psychischen Gründen morden: wären sie an der Grenze abgewiesen worden, wären die Opfer nicht gestorben. Es braucht darum nicht mehr psychologische Betreuung von sog. Flüchtlingen, sondern einen eindeutigen Grenzschutz, so wie rechtlich geboten, aber auch im Sinne des Selbstschutzes.“
(Curio MdB AfD)

Eine Einladung für Freitag 2.7.2021 nach Würzburg