Der Irakische Sektflaschenmörder

Mord im Schwulenmilieu: Iraker erschlägt deutschen Lover

Unter den Muslimen gibt es nicht nur den Callgirl-Mörder, der Liebesdamen im Whirlpool erdolcht, sondern auch den Sektflaschen-Killer. Hier begeben wir uns in die Gefilde des Schwulenmilieus, um festzustellen, aus welchen nichtigen Gründen Menschen bisweilen doch ihr Leben lassen müssen. Früher waren der Student Gabriel V. und der Iraker Husam A. ein Pärchen – bis zu jener verhängnisvollen Nacht am 7. Juli 2020, als der Deutsche, der in der Mannheimer Neckarstadt wohnte, seinen obdachlosen Lover nicht bei sich übernachten lassen wollte. Vor lauter Wut schlug Husam dem Linguistik-Studenten mehrfach mit einer ungeöffneten Sektflasche auf den Kopf, so dass es zu mehreren Brüchen im Gesichtsbereich des Opfers kam. Mit weiteren Schlägen und dem selben Mordwerkzeug wurde Gabriel schließlich getötet. Dabei ging Husam fast schon sadistisch zu Werke: Laut der Anklage hatte er nicht nur die Absicht, seinem Ex-Liebhaber erhebliche Qualen und Schmerzen zuzufügen, er lies sich zwischen den einzelnen Attacken immer wieder Zeit, um sein blutiges Werk dann fortzusetzen. Danach soll der 33-Jährige die Wohnung durchsucht und mit mehreren Gegenständen verlassen haben, unter anderem mit einem Laptop und einem Handy. Dem Täter wird ferner zu Last gelegt, seinen Lebensunterhalt mit mehreren Ladendiebstählen in der Rhein-Neckar-Region bestritten zu haben. Am 4. Februar soll der Prozess gegen Husam beginnen.

Alex Cryso

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