Christian Jung und Martin Hess im Gespräch (Text&Video)

Linksextremismus vs. innere Sicherheit:

Ein Expertengespräch

Der Linksextremismus frisst sich unaufhörlich in unserer Gesellschaft, um damit zum essentiellen Baustein im Radikalumbau der Selbigen zu werden. Am Samstag der Schorndorf-Kundgebung fand sich der AfD-Bundestagsabgeordnete Martin Hess zum Online-Gespräch mit Christian Jung zusammen. Der gilt als Experte in Sachen Linksextremismus, arbeitet derzeit als Journalist und Buchautor. In knapp 100 Minuten ging es um Förderer, Hinterleute, Gefahrenpotentiale und gefälschte Statistiken. Alle zwei Wochen geschieht ein Brandanschlag durch Linke, mittlerweile gehen 81,5 Prozent aller solcher Straftaten auf das Konto der als Toleranzmenschen getarnten Anti-Demokraten. Selbst namhafte AfD-Politiker wie Beatrix von Storch, Tino Chrupalla oder Nicolaus Fest wurden bereits Opfer von rotem Vandalismus. Während bis 2024 eine weitere Milliarde  in den Kampf gegen Rechts fließen soll, bedrohen die Antifa und Konsorten die innere Sicherheit aufs Massivste. Andersdenkende werden militant verfolgt, Systemkritiker an Leib und Leben bedroht und selbst Unschuldige in den Sog gerissen. Bereits in den Siebzigern hätte die politische Unterwanderung begonnen  – mittlerweile lassen sich Antifa-Mitglieder in kurdischen Lagern an der Waffe ausbilden, um direkt an Ort und Stelle den Einsatz zu proben. IS hui, Bundeswehr pfui, womit einmal mehr die Doppelmoral dieser Pseudo-Pazifisten bestätigt wäre. Gefördert wie die Antifa aus zahlreichen Landes- und Kommunalhaushalten und selbst die GEZ bezuschusst die hauseigenen Radiosender der Antifa, wo Leute wie der G20-Verherrlicher Andreas Blechschmidt zu Wort kommen dürfen. Dass der Anstieg der linken Gewalt um 29 Prozent zugenommen hat, ist nur eine relative Zahl, wie Jung bestätigte: So würden sehr viele politisch motivierte Taten, egal ob nun von links oder rechts, in einem Topf landen, um so die Statistiken zu verwässern. Noch befremdlicher wird es, wenn beispielsweise der Verfassungsschutz die Motive komplett verdreht: Zeigt beispielsweise ein Afghane auf demOktoberfest den Hitlergruß oder nennt eine Migrantin ihre Nachbarn „Scheiß Deutsche!“, so wird Volksverhetzung und die Huldigung des Nationalsozialismus daraus gemacht, womit die Delikte gelten als rechts gelten. Neben der Antifa wurden auch die „Rote Hilfe“ sowie die „Interventionistische Linke“ ins Visier genommen.

Förderer der Erstgenannten sind unter anderem Ulla Jelpke (MdB Linkspartei), Jörg Schindler (Bundesgeschäftsführer Linkspartei), Kerstin Köditz (MdL Linkspartei) sowie Jule Nagel (MdL, Linkspartei). Der „Interventionistischen Linken“ werden Sympathisanten und Förderer in den höchsten Kreisen der SPD, der Grünen und abermals der Linkspartei nachgesagt. Projekte wie „Demokratie leben“ werden mit 100 Millionen Euro im Jahr bezuschusst. Die Amadeu-Antonio-Stiftung, die sportliche wie pünktliche Kinder für Nazis hält, wurde mit weiteren 17 Millionen aus den Kassen der Steuerzahler unterstützt.

Alex Cryso

 Video Quelle Facebook Martin Hess MdB