Bibelverse sollen weg – Kommen Koransuren ?

Tschüss, christliches Abendland: Auch öffentliche Bibelverse sollen weg

Die Linken treiben ihre Verbotskultur weiter voran – natürlich immer unter dem fadenscheinigen Vorwand, Vielfalt und Gleichberechtigung gewährleisten zu wollen. Nun sollen sie also weg, die Bibelverse und Psalmen, die in etlichen S-Bahnen und Zügen zu finden sind, um für etwas Besinnlichkeit zu sorgen. Die baden-württembergische Fraktion von Die Linke hatte gemeinsam mit der Piratenpartei auf der letzten Regionalversammlung für diesen Beschluss gestimmt. Die Begründung: Man wolle damit sicherstellen, dassreligiöse wie nichtreligiöse Weltanschauungen in unserer angeblich so vielfältigen Gesellschaft gleich behandelt werden. Christen sollen im öffentlichen Raum also nicht länger bevorzugt werden. Ferner entsprechen die Bibelverse in keinster Weise der „Willkommenskultur in unserer Region“, vor allem die hoffierten Muslime könnte sich daran ja stören. Alles kapiert? Die Muslime dürfen ständig Forderungen stellen und beharren unermüdlich auf der Religionsfreiheit in unserem Land mit allem was sie tun während christlich-abendländische Werte immer mehr abgeschafft werden. Die evangelischen Arbeitskreise der CDU in den Landkreisen Stuttgart und Ludwigsburg entgegneten dem, die „Bibelverse geben vielen Menschen Kraft und Hoffnung.“ Ausgegrenzt oder gar diskriminiert würde dadurch auch niemand. Schon alleine die Diskussion darüber sei „an den Haaren herbeigezogen“.

Alex Cryso

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