Bereicherung : Foltermord Dafür Lebenslänglich

Marokkaner begehen Foltermord: „Beide hatten Spaß Töten.“

Es vergeht kein Tag mehr, an dem wir nicht über die vielfältige Stilblüten des Islam lesen müssen: Gruppenvergewaltigungen, Kinderehen, Massenschlägereien, Terroranschläge, Ehrenmorde. Und noch immer werden unsere Bereicherungen akribisch geschützt. Dass hier längst schon wieder was im Busch ist, scheint nur offensichtlich zu sein. Auch ein stundenlanger Foltermord von zwei Marokkanern an einem 45-Jährigen gehört wohl zu den Mitbringseln, die wir jetzt halt, aushalten müssen. Die schreckliche Tat ereignete sich im letzten Jahr in Lohmar im Rhein-Sieg-Kreis – nun wurden die beiden Muslime am Bonner Landgericht zu elf Jahren beziehungsweise zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt. Das Opfer wurde im Hinterzimmer einer Asylunterkunft gefesselt und über mehrere Stunden malträtiert. Unter anderem schlugen ihm die Marokkaner satte 20 Mal mit dem Tischbein auf den Kopf, wodurch sich das Gesicht des 45-Jährigen komplett entstellte. Insgesamt 200 Hautverletzungen wurden am Körper des Toten festgestellt. Der ganze Tatort war voller Blut. Während der Verhandlung war von „Folter“ und einer „Gewaltorgie“ die Rede. Die Gründe liegen einmal mehr im Unklaren, allerdings wurde den beiden Marokkanern bestätigt, sie hätten „Spaß am Töten gehabt“. Bekannt ist lediglich, dass die Asylanträge der zwei Männer kurz zuvor abgelehnt wurden, weshalb man sich zweitägigen Alkohol- und Drogenexzessen hingab, um dann die Tat zu begehen.

Alex Cryso

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