Auf dem Weg in den Linksstaat mit Meinungsterror

SED, Linkspartei und Terrorkult: Sind wir völlig ver-DDRisiert??!

Die Rote Armee Fraktion marschiert immer noch ?

Schlägt die DDR inklusive ihrer unliebsamen Gefolgschaft – von der Stasi bis zur SED – mit aller Macht zurück? Schon jetzt sind die Vorboten zur endgültigen Zerteilung des Landes mehr wie nur unheilvoll: Roter Straßenterror, vermeintlicher Klassenkampf, Stasi, Sozialismusträume, Blockparteien sowie ungenierte Volksverpetze sind die ersichtlichen Abschiedsgrüße einer untergehenden klassischen Demokratie.
All dies setzen die Nachfolger der RAF NEU: Antifa Terrorgruppen jetzt um : Schlägertrupps, brennende Autos, angriffe auf Andersdenkende, Brandsätze und viele andere Gewaltorgien setzen auch eine psychologische Gewaltmauer ein.

Dass mit der Linkspartei (beziehungsweise der PDS) die direkten Nachfolger der SED im Bundes- und den Landtagen sitzt, weiß vermutlich jeder. Und dass die Sozialistische Einheitspartei Deutschland die Bürger in der ehemaligen DDR regelrecht ausbluten lies, um gleichzeitig absoluten Kontrollterror bis hin zur direkten Beseitigung politischer Gegner oder eine gnadenlose Ein-Parteien-Herrschaft walten zu lassen, ist ebenfalls kein Geheimnis mehr. Und dennoch: An die Verbrechen des Nationalsozialismus wird ständig erinnert, an die der SED-Kommunisten jedoch gar nicht.

Geprägt war die SED von marxistisch-leninistischen Zügen, um aus der Zwangsvereinigung von SPD und KPD hervorzugehen.

Heute verspricht die Linkspartei soziale Gerechtigkeit, in dem man die Reichen erschießen will. So war der SED-Staat nicht nur eine Diktatur, sondern auch ein unverblümter Terrorfinancier, von dem unter anderem die linksextreme RAF (Rote Armee Fraktion) in den Siebzigerjahren profitierte.
Heutige Sicht der Meinungsfreiheit:

Heute ist es die Antifa, welche mit ihren unzähligen Unter- und Splittergruppen für die Gewalt in deutschen Städten sorgt. Immer schön Hand in Hand mit der SPD, den Jusos, den Gewerkschaften, der Linksjugend Solid und natürlich der Linkspartei selbst, schlägt man in die gleiche Kerbe von einst, um das höchst zweifelhafte Tun mit vordergründig wohlklingenden Ambitionen wie dem Klimaschutz oder einer befreiten Gesellschaft aufzuwerten. Früher wollte die RAF mit der Entführung des Arbeitgeber-Präsidenten Hanns-Martin Schleyer kommunistische Terroristen freierpressen – heute fordert die Antifa mit Vehemenz und Nachdruck die Freilassung aller politischen Gefangenen.

Schon zu Lebzeiten half die DDR und auch die ehemalige Stasi, RAF-Terroristen unterzutauchen oder Aussteigern zu neuen Identitäten. Selbst Attentäter, Mörder und Bankräubern wurde unter die Arme gegriffen, um im Gegenzug fundiertes Geheimwissen zu erhalten. Es gibt regelrechte Fortbildungen und Trainingslager im Umgang mit Handfeuerwaffen und der Panzerfaust, gefälschte Dokumente werden ausgestellt, in sozialistischen Tugenden unterrichtet, Gesichts-OPs arrangiert und sogar Kurse in der Aussprache des sächsischen Dialektes angeboten. Nicht wenige RAF-Mitglieder, die heute noch auf freiem Fuße sind. Die ehemalige Stasi-Mitarbeiter Anetta Kahane ist heute Leiterin der Amadeu Antonio Stiftung, die einmal den Kampf gegen Rechts als Ablenkung von den wahren Problemen propagiert.

Noch während der RAF-Phase wurde die bis heute aktive „Rote Hilfe“ gegründet, wobei diverse Quellen die Jahre 1968, aber auch 1975 angeben. Im Zuge der APO auf die Beine gestellt, forderte man schon damals die Freilassung linksextrem-kommunistischer Gefangener oder unterstützte die RAF in ihrem damaligen Prozess. 2016 wünschte man den letzten RAF-Abgetauchten Burkard Garweg, Ernst-Volker Staub und Daniele Klette in der hauseigenen Mitgliederzeitschrift „viel Kraft und Lebensfreude“. Heute versteht sich die Rote Hilfe als linke „Schutz- und Solidaritätsorganisation“, was vor allem rote Aktivisten betrifft, die mit dem Gesetz in Konflikt geraten sind. Das reicht vom Asylbewerber, dem die Abschiebung droht, bis hin zum Antifa-Gewalttäter, der nachts Autos abfackelt.

Und so wie die RAF damals von der SED unterstützt wurde, so darf sich die Antifa heute über zahlreiche Gönner und Förderer in den Reihen der SPD und der Linkspartei erfreuen. Dann wird der schwarze Block mit ganzen Bussen angekarrt während es schon mal 25 Euro Stundenlohn gibt. Auslands- und Nachtzuschläge sind ebenfalls möglich. Sogar hauptberufliche Antifa-Kämpfer gibt es schon. Die Gelder fließen aus dem unvermeidlichen Kampf gegen Rechts, aber auch den Parteikassen der Sozialdemokraten, der Linken, den Grünen und der CDU. Diverse NGOs müssen ebenfalls dazugerechnet werden.

Bekannte Förderer der Antifa sind unter anderem Saskia Esken und Nancy Faeser, beide von der SPD. Genauso wie Renate Künast von den Grünen oder Martina Renner von der Linkspartei.

Alex Cryso/MSRAufklärung

Passend zum Thema :

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Links:

https://de.wikipedia.org/wiki/Sozialistische_Einheitspartei_Deutschlands

https://www.mdr.de/geschichte/ddr-als-unterschlupf-fuer-raf-terroristen-100.html

https://de.wikipedia.org/wiki/Rote_Hilfe_(Verein)

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von korrekter.com zu laden.

Inhalt laden

https://www.basel-express.ch/redaktion/geopolitik/272-antifa-wird-fuer-demonstrationen-bezahlt

https://wetzlar-kurier.de/1467-spd-bundesvorsitzende-bekennt-sich-zu-antifagrune-fordern-ihre-finanzierung/

https://reitschuster.de/post/bizarres-ard-demokratieverstaendniswir-koennen-uns-doch-nicht-mit-freiheit-belohnen/