Anwohner lehnen Moscheebau in Herne ab.

In einem ehemaligen Schnäppchenmarkt in Herne, an der Kanalstraße soll eine Moschee entstehen.

Die Islamische Kultusgemeinde hat das Grundstück bereits gekauft. Die Nachbarschaft lehnt die Pläne ab.

Die Gemeinde hat nach eigenen Angaben ein hohes Darlehen aufgenommen, um das Grundstück zu erwerben. Nun wird um Spenden gebeten. Damit das Darlehen zurückgezahlt und mit den nötigen Umbaumaßnahmen begonnen  werden kann.

Die Möglichkeit einer Spendenbescheinigung als Vorlage beim Finanzamt ist uns als gemeinnütziger Verein gegeben.

Die Grundstücksgrüße beträgt 5679 Quadratmeter. Die Grundfläche des Gebäudes beträgt 830 Quadratmeter. Es sind 90 Parkplätze vorhanden.

Mit den Umbauarbeiten will man so schnell wie möglich beginnen. Sobald die Baugenehmigung vorliegt, soll es losgehen.

In der Moschee sollen Werte im Sinne des Islams vermittelt werden, ist auf der Homepage zu lesen

Unsere Moschee soll einen hohen Anteil von sozialarbeiterischen Dienstleistungen für Muslime sowie auch nicht Muslime anbieten. Weiter soll die Wertevermittlung im Sinne des Islams den Mitmenschen hier nähergebracht werden sowie ein sozialer Treffpunkt sein.

Viele Anwohner lehnen die Moschee ab. Gegenüber der WAZ äußerten sich die Anwohner skeptisch. Die alarmierte Nachbarschaft will nun Unterschriften gegen den Moscheebau sammeln.