Antisemitismus und Judenhass aus dem Islam

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Muslimischer Judenhass auch weiterhin „grenzenlos“
Corona ist in aller Munde, eine neue Sau wird durch das Merkel´sche Dorf getrieben und wie immer macht die „weltoffene“ Mehrheit auch diesen gigantischen Schwindel mit. Und wie so oft ist die selbstgestrickte Pandemie nichts anderes als ein Manöver, um von den eigentlichen wie reich vorhandenen Problemen abzulenken. Eines wäre beispielsweise der noch immer grassierende Judenhass der Muslime, der quasi jeden Tag und vor der eigenen Haustüre passiert. Dass die Orient-Importe neben den Linken die schlimmsten Hetzer sind, weiß jeder nur halbwegs wache wie klardenkende Bundesbürger. Jetzt weißt der AfD-Bundestagabgeordnete Dr. Lothar Maier darauf hin, dass muslimische Schüler an Berliner Lehranstalten auch weiterhin für grenzenlosen Judenhass sorgen würden. Maier spricht sogar von einem „Klima der Angst“ in Welcome-Germony: Frauen werden wie Kreaturen zweiter Klasse behandelt, religiös motivierte Morde lautstark beklatscht. Erst kürzlich drohte ein elfjähriger Moslem seiner Schulleiterin mit der Enthauptung. In einem historisch gebrandmarkten Land wie dem unsrigen kehrt der Antisemitismus mit aller Macht zurück – ist ja auch was ganz anderes, wenn das die Islamisten tun, so der verlogene Tenor der Gutmenschen. Andere trauen sich aus Angst nicht darüber zu sprechen, weil sie dann in die rechte Ecke gestellt und sozial isoliert werden und ihren Job verlieren. Oft ist schon alleine das Auftreten der Kinder so dominant und einschüchternd, dass sich niemand traut. Kommen dann noch die Clans, aber auch der unfassbare Rückhalt der linken Landeszerstörer hinzu, so wird ein erneut drastisches Gesellschaftsproblem ad absurdum verdreht. Deutsche werden in ihrer Meinung zu Minderheiten gemacht, die es mit aller Gewalt auszumerzen gilt. Dabei sind nicht nur muslimischen Familien Keimzelle für derartige faschistische Auswüchse, auch die Moscheen und Koranschulen tragen zum neuen Judenhass bei. Viele Gefährder in Deutschland haben die Volljährigkeit noch nicht erreicht. Man stellt seine eigenen Regeln, vornehmlich die der Scharia, auf und schert sich um die bestehende westliche Ordnung einen Dreck. Je mehr Muslime ins Land kommen, desto schlimmer wird es. Ein Beispiel: Als in Hamburger Schulen eine Schweigeminute zu Ehren des von einem Moslem enthaupteten französischen Lehrers Samuel Paty abgehalten wurde, weigerten sich muslimische Jugendliche zu trauern, zeigten ihre Sympathie für den Mörder und störten die Zeremonien erheblich. Hans-Peter Meidinger, Präsident des deutschen Lehrerverbandes ist sich sicher, dass es sich hierbei wie immer um keine Einzelfälle handelt. „Gerade in Metropolregionen mit erhöhten eher fundamentalistisch ausgerichteten muslimischen Bevölkerungsanteilen häufen sich solche Berichte“, so Meidinger. Nach dem Anschlag hätten sich vor allem Brennpunktschulen-Lehrer wegen „islamistisch motivierter Anfeindungen“ gemeldet und „mangelnde Unterstützung durch Behörden und Schulleitungen“ beklagt. Meidinger fordert von allen Landesregierungen, „endlich eine umfassende anonymisierte Umfrage bei allen Lehrkräften in Deutschland zum Ausmaß solcher Vorfälle zu machen“. Mit haarsträubender Ignoranz und Multi-Kulti-Verblendung wiegelt der öko-sozialistische Hamburger Senat die menschenverachtenden Entgleisungen muslimischer Schüler ab: In einem Fall hätten sich Schüler „nach der Schweigeminute von den Lehrkräften „bedrängt“ gefühlt und „in der emotionalen Situation“ die Ermordung des Lehrers in Frankreich aus religiöser Überzeugung verteidigt. Unfassbar, wie weit es in Deutschland gekommen ist. Auch die christlichen Kirchen setzen der schleichenden Islamisierung unseres Landes nichts entgegen.

Die Islam-Wissenschaftlerin Professor Dr. Susanne Schröter meint, statt mit liberalen Muslimen suchen Katholiken und Protestanten vor allem das unkritische Gespräch mit den konservativen Islamverbänden. „Gegen Gespräche mit den Islamverbänden wäre grundsätzlich nichts einzuwenden, wenn richtige Debatten geführt würden. Aber man lässt sich von diesen Islamvertretern auch noch die Agenda diktieren“, so die Professorin am Institut für Ethnologie an der Goethe-Universität Frankfurt und Leiterin des Forschungszentrums Globaler Islam. Schwierige Themen auszublenden, mache keinen Sinn, „ebenso wenig, nur mit denjenigen zu reden, die liberale und säkulare Muslime immer wieder weggebissen haben“, kritisierte Schröter in Richtung der Kirchen.
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https://www.lothar-maier.eu/aktuell/klima-der-angst-es-ist-weit-gekommen-in-merkels-welcome-deutschland.html?fbclid=IwAR05jznvpNVHe_gZlwpxdLtIbuoJeMcyeBy83WAnmhHLTl2tW0j0p-eYkn4