Antifa Terrorgruppen Pforzheim Amtsgericht Farbanschlag

Dritter Anschlag der Antifa trifft des Amtsgericht in Pforzheim

Das links-abgestürzte Pforzheim mal wieder – die berühmt-berüchtigte Kommune am Rande des Nordschwarzwaldes, welche ganz offen vor ihrer ethnisch-sozialen Katastrophe steht. Korrupter Filz in der Verwaltung, ein sozialer Friedhof auf den Straßen – dazwischen ganz offen nicht mehr tragbare Zustände, die garantiert nicht von Rechts verursacht wurden.

Sogar bis hier her schlägt der Wasenprozess seine Wellen: Innerhalb von nur einer Woche begeht die Antifa den nunmehr dritten Anschlag, um sich somit an dem Gerichtsurteil für die beiden Gewalttäter aus den eigenen Reihen, die unter anderem Andreas Ziegler von der Gewerkschaft Zentrum Automobil ins Koma prügelten, zu rächen. Nun wurde auch der Eingangsbereich des Pforzheimer Amtsgerichts in der Lindenstraße mit Farbbeuteln verschandelt und die übliche Solidaritätsbekundung an die Häuserwand geschmiert. Jo und Dy, so die Namen der beiden Terroristen und Verbrecher, waren zu langjährigen Haftstrafen verurteilt worden anstatt in der Öffentlichkeit wie Helden gefeiert zu werden. Das musste natürlich Vergeltung nach sich ziehen.

Anscheinend beschäftigt sich schon der Staatsschutz mit der Angelegenheit. Ein Bekennerschreiben liegt ebenfalls vor. Darin heißt es: „Heute Nacht haben wir das Amtsgericht Pforzheim mit Farbe markiert, um ein Zeichen gegen die Klassenjustiz dieses Staates zu setzen.“ Wie immer sehen sich die Linken in der Opferrolle während die Justiz angeblich auf dem rechten Auge blind ist.

Außerdem hieß es in einem Online-Schreiben, das vor Selbstmitleid nur so trieft: „Nach der Verurteilung unserer Genossen Jo und Dy, aufgrund von Indizien, hat der Staat mal wieder gezeigt, dass er gegen AntifaschistInnen so hart vorgehen kann wie er will, während Rechte vor Gericht mit Samthandschuhen behandelt werden.“ Na, wenn das so ist: Erst vor einer Woche gab es einen Farbanschlag auf das Gerichtsgebäude in Waiblingen, kurz darauf wurde das Büro des CDU-Landtagsabgeordneten und Rechtsanwaltes Dr. Reinhard Löffler mit Buttersäure verätzt.

Interkulturelles Pforzheim: Drei Mann, ein Bier und eine Schlägerei

Treffen sich ein Gambier, ein Rumäne, ein Italiener und eine Pforzheimerin… Normalerweise fangen so oder so ähnlich die gängigen Witze an, doch dieses Mal geht es um einen weiteren „Einzelfall“ aus der besagten Migrantenhochburg. In einer Kneipe in der Bleichstraße war es am Samstagmorgen zum Streit gekommen, bei dem der Afrikaner mit dem Osteuropäer aneinander geriet, dem Italiener ein Bierglas ins Gesicht warf und der Frau einen Schlag ins Gesicht verpasste. Anschließend schleifte der Gambier die Pforzheimerin aus der Gaststätte wo er erneut auf sie eintrat. Bei der Polizeidurchsuchung wurde ein griffbereites Messer bei dem Goldstück aus Schwarzafrika gefunden. Anscheinend hatte der Streithahn über zwei Promille intus, wurde nach der Vernehmung jedoch wieder auf freien Fuß gesetzt.
Marcel Steiner

Links:

https://bnn.de/pforzheim/pforzheim-stadt/antifa-bekennt-sich-zu-farb-anschlag-auf-gericht-in-pforzheim-staatsschutz-ermittelt

https://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Bierglas-ins-Gesicht-geworfen-und-auf-Frau-eingetreten-Mann-verletzt-drei-Personen-in-Pforzheimer-K-_arid,1630520.html