Antifa Terrorgruppen Bedrohungslage sehr hoch in Stuttgart

Drohende Antifa-Gewalt: Möglicherweise kein AfD-Parteitag in der Stuttgarter Carl-Benz-Arena

Die AfD ist gezwungen, ihren Parteitag, der eigentlich am Wochenende vom 2. und 3. Juli 2022 in der Stuttgarter Carl-Benz-Arena hätte stattfinden sollen, in eine andere Lokalität zu verlegen (Klage steht an).
Zwei gravierende Gründe wurden für die Vertragskündigung von Seiten der Hallenbetreiber genannt: Zum einen die beiden Konzerte der Fantastischen Vier im nicht weit entfernten Neckarpark, wozu über 100.000 Besucher erwartet werden. Zum anderen hatte die Antifa erneute Krawalle und Störmanöver angekündigt. Eine Schutzzone, die aus mehreren hundert Beamten und diversen Wasserwerfern besteht, schien da unumgänglich zu sein. Dabei ist es wie immer:
„Eine Gefahr für die Sicherheit geht nicht von der AfD aus, sondern von gewaltbereiten Linken“, so Parteisprecher Markus Frohnmaier. Und weiter: „Wenn eine legale und demokratische Partei wie die AfD aufgrund einer solchen Drohkulisse keine Parteitage mehr abhalten kann, haben wir einen vordemokratischen Zustand erreicht. Das werden wir niemals akzeptieren und werden daher gegen die Kündigung vor Gericht klagen.“ Die Sicherheitsmaßnahmen waren den Hallenbetreibern zu heikel und kündigten den Vertrag. Bis zu 1000 Mitglieder werden an dem besagten Wochenende erwartet, Fraktionschefin Alice Weidel will hingegen ihren Rückzug erklären.

Dabei muss einmal mehr das Verhalten der Antifa genauer unter die Lupe genommen werden: In einem Artikel der linksextremen Plattform Indymedia ist von „praktischen Aktionen“ die Rede, „hohen Reparaturrechnungen“ für die Rechten und dass diese in Angst leben sollen. Es werden kurze, meist zusammenhangslose Infos zu dem AfD-Bundestagsabgeordneten Dirk Spaniel, dem Stuttgarter Kreissprecher Andreas Mürter, Denis Joschko (ehemaliger Vorstand der Jungen Alternative Baden-Württemberg), der stellvertretenden Stuttgarter Kreissprecherin Christine Röll, ITler Christoph Schneegans, sowie dem AfD-Landtagsabgeordneten Daniel Lindenschmid wiedergegeben. Es folgte außerdem der übliche Protestaufruf, sich am Samstag vom 2. Juli um 15.30 Uhr am Bad- Cannstatter Bahnhof zu treffen. Wer schon einmal den Aufmarsch der Antifa miterlebt hat, der weiß, wer hier der wahre Aggressionsherd ist und wie fadenscheinig legitimierter Straßenkrieg aussieht. Deshalb: Nicht der AfD kündigen. Die Antifa endlich verbieten und zur linken Terrororganisation erklären!

Alex Cryso/MSRAufklärung


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