Antifa Terrorgruppen 2ter Prozesstag am OLG Stuttgart Antifa Blockaden

Komplizenschaft des Blutes: Antifa solidarisiert sich weiter mit feigen Mordsschlägern
 
Die gute Nachricht zuerst: Am zweiten Tag im Verhandlungsfall des versuchten Totschlags an Andreas Ziegler gab es dieses Mal keine Absetzung wegen eines angeblichen Ausbruchs der Corona-Pandemie hinter den Gefängnismauern der JVA in Stuttgart-Stammheim.
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Vielleicht war das auch der Grund, warum sich bereits kurz nach fünf Uhr morgens mit Beendigung der Ausgangssperre die ersten Antifa-Mitglieder zur Blockade des Eingangs des Oberlandesgerichts einfanden. Dort hatte nicht mal die Lebensgefährtin des vor einem Jahr fast tödlich verletzten Opfers Zutritt in das Gebäude. Das Mitglied der Gewerkschaft „Zentrum Automobil“ wurde im Rahmen einer Corona-Demo von etwa 50 Antifa-Chaoten auf offener Straße angegriffen und dabei für mehrere Wochen ins Koma getreten.

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Am Montagmorgen stritten die Täter den versuchten Mord (So deren Anwälte) ab während die Antifa draußen ihre Solidarität mit den jugendlichen Verbrechern bekundete und sich damit zu Komplizen machten. Im Gegenzug zeigten nicht nur Zieglers Lebensgefährtin, sondern auch jede Menge Freunde, Bekannte und Mitglieder der besagten Gewerkschaft ihre Unterstützung. Der Zutritt wurde leider nicht nur ihnen, sondern auch einem Großteil der Presse verwehrt: Dank der unangemeldeten Antifa-Blockade verletzte sich ein Mainstream-Journalist schwer am Knöchel und hat hoffentlich nun den richtigen Eindruck von linken Anti-Demokraten. Vor dem Gebäude des Oberlandesgericht machte die Antifa Jagd auf Fotographen, zeigte sich wie immer aggressiv und hielt sich nicht an die Abstandsregeln, was von der Polizei jedoch billigend in Kauf genommen wurde. Für einen aufsehenerregenden Auftritt sorgte der Pforzheimer Anti-Pädo-Aktivist Günter Nakath mit seinen wie immer gewagten Outfits: Der nahm als schrille Päpstin die Antifa satirisch ins Visier, um für einige verdutzte Gesichter unter den Linken zu sorgen.
Eine interessante Begebenheit am Rande : Eine Referendarin welche für die Verteidigung arbeitet organisierte sich einen Platz unter mutmasslich falschen Vorgaben und gab diesen dann an ein „Familienmitglied“ weiter. Wir finden das sehr Perfide und wohl mutmasslich von der „Roten Hilfe“ eingefädelt. Genau diese fand sich später bei der Demo von den Linksextremen Terrorgruppen Antifa/Migrantifa ein und war dort gerne gesehen.

Alex Cryso/MSRAufklärung

Mehr zur „Roten Hilfe“ hier im Bericht

Wo Haldenwang gerne wegschaut: Antifa-Sozialwerk „Rote Hilfe“ verzeichnet weiter starken Zulauf