Antifa Stuttgart/Tübingen Ein Insider spricht

Antifa macht unsexy! Jung, weiß, männlich… diskriminiert!

Bereits vor einigen Jahren entstand der Begriff der „Angry white Men“: Jenen weißen Männern, die einst den Planeten dominierten, nun jedoch auf dem Abstellgleis der Gesellschaft gestrandet sind. Die keiner mehr für voll nimmt, will ihre Frauen mit strammen Afrikanern oder wilden turkmenischen Latin Lovern durchgebrannt sind. Black is beautiful, weiß und männlich sind out wie sonst noch was. Jedenfalls wird das so propagiert. De facto wird die weiße Rasse auf diesem Planeten immer weniger: Nur acht Prozent der Menschheit sind weißen Ursprung und auch hier wird alles Erdenkliche getan, um diesen Ast endgültig abzusägen.

Weil in der heutigen Zeit nichts mehr zieht als die Mischung Ideologie und die Scheinrealität, soll der weiße Mann endgültig von der Bildfläche verschwinden. Das geht am besten, in dem man ihn sozial ausklammert, der Partnerschaft entzieht und ihm vorgaukelt, zum Beispiel in der Homosexualität sein neues Glück zu finden.

Im beigefügten Video erzählt ein Antifa-Aussteiger, wie das Motto „Think global, act local“ einmal mehr vor der eigenen Haustüre umgemünzt wird.

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Nicht nur, dass sich die Antifa gerne als die neue Polizei aufspielt oder jeden Anflug von freiem Denken unterminiert, auch wurden hier schon Rassismus, Sexismus und Diskriminierung unter umgedrehten Vorzeichen angewandt: Obwohl sich deren Versammlungen OTFR (Offenes Treffen gegen Faschismus und Rassismus) nennt, sind Herren dabei nicht immer allzu sehr willkommen, selbst als offenkundige Linke nicht. So berichtet der Insider davon, dass Männer gedemütigt und beleidigt wurden, während die Antifa stets darauf bedacht ist, eine fast schon militante Frauenquote zu erfüllen. Auch sei die Linkspartei sexistischer als die AfD. Wer jedoch genau hinschaut, erkennt, dass sich das Blatt längst gewendet hat: So stehen die neuen Rechten für Freiheit und Demokratie wohingegen die selbsternannten Antifaschisten alles verbieten und systematisch ruinieren wollen.

Doch was ist überhaupt „Sexismus“? Das Lexikon gibt dabei die folgende Definition wieder: „Eine durch die Vorstellung, dass ein Geschlecht dem anderen von Natur aus überlegen ist, getragene Diskriminierung, besonders von Frauen durch Männer.“

In der einstmals modernen Welt dürfte dies bedeuten: Der weibliche Körper als Lustobjekt und Bestandteil männlich geprägter Pornographie, die Minderbezahlung von Frauen am Arbeitsplatz, die stereotype Rolle des weiblichen Geschlechts als Gebärmaschine und Hausfrau, die Frau als Opfer roher männlicher Gewalt und plumper, rein physisch bedingter Dominanz usw.

In Zeiten von Grenzöffnungen und fadenscheiniger Toleranz muss auch diese Definition gründlich überdacht werden. Ist es nicht genauso herabwürdigend, wenn Frauen im Islam schon als Kinder verheiratet und in ihren Geschlechtsorganen beschnitten werden, um keine Libido mehr zu empfinden? Wenn sich ein Mann gleich mehrere Frauen halten darf, die nur zum Kinderkriegen und Haushalten da sind, mittelalterliches Machotum ertragen müssen und als Menschen zweiter Klasse gelten? Die sich in gleichschaltende Burkas und Hijbas zwängen und selbst in den Gotteshäusern beim Gebet herabgewürdigt werden?

Mit der männlichen Diskriminierung verrät sich die Antifa selbst einmal mehr in der eigenen Doppelmoral und der eigenen Unglaubwürdigkeit. Es wird Wasser gepredigt und Wein gesoffen. Rassismus und Ausgrenzung in jedweder Form sind selbstredend abzulehnen. Hier wird jedoch nur das Steinchen von A nach B geschoben und neu angemalt. Rassismus und Diskriminierung sind in der Welt der Linken nicht abgeschafft, sondern lediglich in ihrer Form verändert.

Alex Cryso/MSRAfklärung

Links:

https://www.dialogforen-gegen-sexismus.de/was-ist-sexismus

https://de.wikipedia.org/wiki/Sexismus