Anti deutscher Rassismus

Don´t call me white: Migrantin prangert anti-deutschen Rassismus an
One-World-Ideologen setzen ganz auf die neue moralische Erpressbarkeit
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Wenn einpaar Leute im Fußballstadion Affengeräusche bei einem dunkelhäutigen Spieler machen, dann steht ein ganzes Land mal wieder Kopf: Der böse Dämon des Rassismus ist mit aller Macht zurückgekehrt! Beschriebener Fall ereignete sich unlängst bei der Bundesligapartie des Hertha BSC Berlin gegen Schalke 04: Dort wurde der aus Nigeria stammende Hertha-Profi Jordan Torunarigha von der gegnerischen Fans verbal angegangen und der nächste Skandal war perfekt. Schalke musste 50.000 Euro Bußgeld zahlen, Torunarigha selbst habe auf dem Platz geheult und das Verhalten als „menschlich abstoßend“ bezeichnet. Wie so oft wurde das Thema auf wehleidige wie höchst belehrende Weise von den Medien ausgeschlachtet, um mit der beliebten Moralkeule für erneute Gewissensbisse zu sorgen. In Zeiten, in denen es ständig irgendwelche Anti-Rassismus-Wochen oder Ähnliches gibt, um das Volk von der eigentlichen, weitaus desolateren Wirklichkeit abzulenken, nur ein Beispiel von vielen!
Dabei finden sehr viele Ausländer und Migranten nicht-muslimischer Herkunft, dass Deutschland überhaupt kein rassistisches Land ist und auch niemals eines war! Erst in Zeiten der allgegenwärtigen One-World-Ideologien wird das Thema zur allgemeinen Volkserziehung umfunktioniert, um dem deutschen Bundesbürger ein X für ein U vorzumachen. In einem zirka fünfminütigen Video findet Migrantin Ana Christina, die seit 20 Jahren in Deutschland lebt, dass der einheimischen Bevölkerung mehr Rassismus widerfährt als es vornehmlich bei den Muslimen und Afrikanern der Fall ist. Die Deutschen werden nicht nur Minderheit im eigenen Land, sie werden auch immer unfreundlicher, herablassender und entwürdigender behandelt als die Importe aus der Dritten Welt. „Die Zustände sind nicht mehr zu ertragen“, meint Christina. Egal, ob bei der Berufs- oder Partnerwahl, im Alltag oder auf politischem Terrain: Noch nie war es so sehr out, ein Deutscher zu sein. „Don´t call me white“ folgt auf „Good Night, White Pride“: Da ist ein ganzes Land darüber bestürzt, wenn eine Kopftuchfrau gleich mehrere Bewerbungen schreiben muss und trotzdem nicht genommen wird. Der afrikanische Schauspieler Selam Tadese proklamiert vor einpaar Jahren mitleidsheischend, dass er keine Rollen bekommt. Natürlich ist der allgegenwärtige Rassismus schuld. Und Torunarigha darf seinem malischen Kollegen Moussa Marega vom FC Porto die Hand schütteln: Auch der wurde neulich von den Fans zum Affen lautstark gemacht. Davon, dass immer mehr Deutsche diskriminiert und ausgegrenzt werden, redet niemand! Nur eine mutige Migrantin wie Ana Christina tut das. Genau solche Bereicherungen braucht das Land!
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