Althütte – Kein friedliches Hinterland ? Aufklärung nötig !?

Unbequeme Fragen unerwünscht: Die geistigen Brandbomben von Althütte
Wir sind gespannt auf die Aktionen gegen Rechtsextremismus und Linksextremismus.
Auch auf Reaktionen zu den Vermüllungen durch das OATRMK (Offenes Antifaschistisches Treffen Rems Murr Kreis) welches im Visier des Staatsschtzes ist und weiter Konspirative Treffen in Waiblingen Frohnackerstrasse im IGM Haus regelmässig abhält.

Althütte östlich Stuttgart via Schorndorf wird musikalisch: „Selbstmordkommando“ nennt sich eine Band aus dem linksextremen Spektrum, deren Mitglied mit dem urdeutsch klingenden Namen Birk Kaden wiederum in dem kleinen Ort als Hausmeister arbeitet. In seinen Liedern verbreitet Kaden gerne solche Phrase wie „Deutschland verrecke“ oder „Erhebe die Hand gegen Dein Vaterland“. Alles voll Pogo, Alter? Spannend wird es erst recht bei der Tatsache, dass dieser begabte Jungpoet wohl von Bürgermeister Reinhold Sczuka gedeckt wird.

Michael Stecher vom patriotischen Aufklärungskanal MSR Aufklärung hatte da weniger Glück: Bei einer offenen Bürgerveranstaltung in der örtlichen Festhalle wurde ihm Videoaufnahmen verwehrt.
Bei der nicht vollständigem Sitzung (Frau Gabel und weitere glänzten entschuldigt durch Abwesenheit) und nur 2 Bürgern plus MSR Presse scheint kaum jemand interesse as der Gemeinde zu zeigen.
„Offen“ war wie immer gar nicht so offen, wenn man nicht stets konforme, linientreue Fragen mit sich führt. Zum Beispiel an die Gemeinderätin Gabi Gabel vom Forum Althütte 2000, die jedoch in aller Regelmäßigkeit den personifizierten Gutmenschen gibt, wenn in dem 4000-Einwohner-Ort angeblich wieder alle Nazi-Dämme brechen. Wenn beispielsweise die AfD in einer Biker-Kneipe einen Stammtisch abhält oder sogar Bundestagsabgeordnete wie Markus Frohnmaier als Redner einlädt.

Michael Stecher hätte Gabel beispielsweise gefragt, warum sie die linksextreme Antifa bei einer Flüchtlingsdemo unterstützt hat oder wie sie zu dem Mordversuch der selbigen an dem Gewerkschaftler Andreas Ziegler (Zentrum Automobil) steht? Auch hätte es Fragen an den Schurwald-Johnny Rotten Birk Kaden oder allgemeine Fragen zur Asylpolitik gegeben. Draußen wurde Michael Stecher immerhin versichert, dass die einstmals omnipräsente Linksextremismus-Propaganda, die noch vor gar nicht allzu langer Zeit den gesamten Ort zierte, vollständig entfernt wurde und dass sich der Staatsschutz mit dem Fall beschäftigt. Ein Hauch von Wehmut bleibt dennoch zurück: „Ohne Heimat sein heißt Leiden“, haben Linke an eine Tafel gesprüht.

Dazu gibt es einen Fotobewerb unter der fadenscheinigen Floskel „Wir für Vielfalt“, bei der die Demokratie mal wieder zweckentfremdet wird und der vermeintliche Kampf gegen Rechts von den eigentlichen Problemen ablenken soll. Vielleicht sollte man die Deutschen mal fragen, wie es ist, wenn Heimat planmäßig zerstört wird..? Der langsame Selbstmord auf Raten ist jedenfalls schon längst am Laufen…

Alex Cryso/MSRAufklärung