Allgäu: Afghane ersticht Ehefrau im Linienbus vor den Augen der anderen Fahrgäste

In Obergünzburg, im beschaulichen Ostallgäu, kam es in einem Linienbus zu einer Messerattacke.

Ein afghanischer Staatsbürger ging in einem Linienbus auf seine von ihm getrennt  lebende Ehefrau los. Die Frau ist ebenfalls afghanische Staatsbürgerin. Nachdem der Mann auf seine frühere Partnerin eingestochen hatte, flüchtete er zu Fuß. Die Polizei konnte den Täter schnell stellen.

Die Frau konnte noch reanimiert werden, verstarb aber in der Klinik an ihren schweren Verletzungen. Bereits im November 2019 kam es zu einem Übergriff des Mannes auf seine Frau.

Busfahrer und Fahrgäste mussten nach dem Vorfall psychologisch betreut werden. Unter den, unter Schock stehenden Fahrgästen, sollen sich auch 10 Kinder befunden haben.

Quelle: Tag 24

Nach dem Verständnis vieler Afghanen ist die Ehefrau Besitz des Mannes. Sie hat, laut Koran den Status von Vieh und darf selbstverständlich ihren Besitzer nicht verlassen. Sollte sich die Frau erdreisten ein selbstbestimmtes Leben führen zu wollen, wie es ihr in Deutschland laut Gesetz gestattet ist, darf der Ehemann, gemäß archaischer Traditionen und Gesetze seiner Heimat, seinen Besitz töten.

Der Fall der erst 15-jährigen Mia aus Kandel, die ihren afghanischen Freund verlassen hatte, und deshalb getötet wurde, sorgte 2017 bundesweit für Aufsehen.

Bildquellen

  • Messer: Screenshot