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Trotz Corona: SPD will Familiennachzug ins Astronomische ausweiten

Die SPD macht sich endgültig zu den Unwählbaren: Obwohl auch zur Corona-Zeit die Clangewalt in Deutschland eskaliert, fordern die ehemaligen Sozialdemokraten einen baldigen Familiennachzug von Flüchtlingen und muslimischen Migranten. Obwohl angeblich eine so verheerende Pandemie in Deutschland tobt, die ein normales Zusammenleben immer mehr aushebelt und die Wirtschaft in den Ruin treibt, kamen in den letzten Monaten bis zu 270.000 „Neubürger“ ins Land. Dem nicht genug macht die SPD wie immer einen auf Mitleid und zu tiefst menschlich: „Wir wollen das Grundrecht auf Einheit der Familie wahren und allen Schutzberechtigten das Zusammenleben mit ihren Ehepartnern und ihren Kindern ermöglich“, so die Arbeitsgruppe für Integration und Migration der Bundestagsfraktion. Ähm?! Sollen Familien in Deutschland derzeit nicht viel eher getrennt werden, um das angebliche Infektionsrisiko zu minimieren?? Um ausländische Kinder macht sich die SPD Sorgen, um deutsche Omas und Enkel hingegen nicht. Im Gegenteil: Die bisherige Beschränkung auf 1.000 Nachrücker pro Monat soll möglichst schnell aufgehoben und in den vierstelligen Bereich gehievt werden. Weil die Roten zudem mitsamt den hauseigenen Gewerkschaften als Förderer der linksextremen Terrorgruppe Antifa gelten, wird diese ehemalige „Partei des kleinen Mannes“ völlig indiskutabel für jeden normalen Menschen.

Die AfD Hessen gab zum Thema „Familiennachzug von Flüchtlingen“ folgende Stellungnahmen ab:
Die SPD beweist einmal mehr, weshalb sie zurecht einen historischen Absturz hinlegt. Die Genossen fordern eine massive Ausweitung des Familiennachzugs, wonach selbst nicht anerkannte „Flüchtlinge“ ihre Angehörigen nach Deutschland holen dürften. Darüber hinaus wollen sie die zahlenmäßige Begrenzung so genannter subsidiär Geschützter nach oben öffnen und – als sei das noch nicht genug – lediglich „Geduldeten“ nach nur zwei Jahren Aufenthalt eine dauerhafte Bleibe geben.
Man kann sich angesichts der immensen Probleme hierzulande nur verwundert die Augen reiben, wessen Interessen die Genossen überhaupt vertreten – deutsche jedenfalls nicht. Wohnungen sind knapp und teuer, die Kriminalität unter Arabern und Afrikanern ist weit überdurchschnittlich hoch, von kulturellen Verwerfungen ganz zu schweigen. Deutschlands Einwanderungspolitik ist schon lange krachend gescheitert und über die Jahre sind die Probleme weiter gewachsen. Aber die SPD will alle Welt einladen. Niemand, der gesunden Menschenverstand und Verantwortung gegenüber seines Landes besitzt, kann dies ernsthaft wollen. Das ist pure Realitätsverweigerung sowie vorsätzliche Schädigung unserer Gesellschaft und Sozialsysteme.
Wir brauchen nicht mehr, sondern weniger Einwanderung nach Deutschland. Zudem darf diese ausschließlich geregelt und in den Arbeitsmarkt erfolgen. Wir möchten ein friedliches Zusammenleben bei vollständiger Akzeptanz unserer Gesetze, unserer Kultur, unserer Sprache und unserer Traditionen. Migranten, die dies leben und für ihren eigenen Unterhalt sorgen, sind herzlich willkommen und ein wertvoller Teil unseres Landes. Wer andere Ziele verfolgt, illegal einreist oder kriminell ist, muss Deutschland umgehend verlassen. Das sind wir nicht zuletzt allen anständigen Bürgern schuldig.
Vito Prange, Quelle: AfD Hessen
Links:

243 MdBs für weitere Aufnahme von „Flüchtlingen“ aus Griechenland

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https://rp-online.de/politik/deutschland/spd-migrationspolitiker-wollen-familiennachzug-ausweiten_aid-55229951

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