Allah u Akbar in Ostfriesland

Mit lauten Allah u Akbar Rufen, (Allah ist größer) verstörte ein 33 Jahre alter  Mann von der Elfenbeinküste am letzten Sonntag Gottesdienstbesucher in Rhauderfehn.

In gleich 3 Kirchen störte der Moslem  den Gottesdienst mit dem Kampfgeschrei der Jihadisten.

Die Polizei spricht von einer Bedrohungshandlung. Gottesdienstbesucher wurden verbal angegangen und flüchteten aus der Kirche

Die Ostfriesen Zeitung berichtet hier

Zudem sorgte der Mann in Collinghorst und Idafehn für Aufruhr.

Die Ostfriesen Zeitung berichtet hier

Aus dem Polizeibericht

Rhauderfehn/Ostrhauderfehn – Festnahme nach Bedrohungshandlung

Rhauderfehn/Ostrhauderfehn – Am heutigen Vormittag kam es während des Gottesdienstes in drei Kirchen der Gemeinden Rhauderfehn und Ostrhauderfehn zu einer Bedrohungshandlung durch einen 33-jährigen Mann aus Rhauderfehn mit ivorischer Staatsangehörigkeit. Gegen 09:55 Uhr erhielt die Polizei die Mitteilung, dass eine männliche Person in der Hoffnungskirche in Rhauderfehn in der Straße Untenende den Gottesdienst durch lautes Geschrei gestört haben soll. Die männliche Person verließ daraufhin die Kirchengemeinde und begab sich anschließend zum Gottesdienst in die Katholische Kirche in der Kirchstraße in Rhauderfehn. Auch dort machte der Mann durch lautes Geschrei auf sich aufmerksam und rief “Allahu Akbar”. Danach verließ er wieder die Kirche und fand sich in der Petruskirche in der Kirchstraße in der Gemeinde Ostrhauderfehn ein. Auch in diesem Falle störte er den dort stattfindenden Gottesdienst. Nach derzeitigen Informationen bedrohte der 33-jährige Ivorer verbal die Besucherinnen und Besucher des Gottesdienstes. Einige von ihnen verließen daraufhin fluchtartig den Gottesdienst. Der Mann verließ daraufhin ebenfalls die Kirche. Die Polizei, die zu diesem Zeitpunkt bereits nach der Person fahndete, konnte ihn gegen 11:20 Uhr an der Hauptstraße, in Höhe des dortigen Gewerbegebietes, in Ostrhauderfehn auffinden und vorläufig festnehmen. Bei den anschließenden Durchsuchungsmaßnahmen leistete der 33-jährige durch erhebliches Sperren Widerstand. Die Beamten fixierten den Mann und brachten ihn zur Dienststelle.