Allah ist der Allergrößte: So schallt es überall in Deutschland vom Minarett

Allah ist der Allergrößte/ Ich bezeuge, dass es keine Gottheit außer Allah gibt/ Ich bezeuge, dass Mohammed der Gesandte Allahs ist/ Auf zum Gebet/ Auf zum Erfolg/ Allah ist der Allergrößte/ Es gibt keine Gottheit außer Allah

Diese Kampfansage an alle nicht Moslems erschallt in ganz Deutschland, in immer mehr Städten. In einigen Moscheen ruft der Muezzin mehrmals täglich. In anderen nur einmal am Tag. In einigen Städten erschallt der Ruf nur einmal wöchentlich, in anderen wiederum täglich.

 

Trotz Ausgangsbeschränkungen versammelten sich Gläubige vor den Moscheen. In Berlin waren es etwa 300 In Wuppertal rund 200. Auch in Mönchengladbach  wurden die Anwohner am Gründonnerstag mit orientalischen Klängen bereichert.

*Mönchengladbach: Muezzin ruft und trotz Kontaktsperre kommen hunderte Moslems zum Gebet*

*Mönchengladbach: Muezzin ruft und trotz Kontaktsperre kommen hunderte Moslems zum Gebet*1. Ist es ein Skandal, dass die Stadt Mönchengladbach die Aushebelung der Parlaments- und Grundrechte in der #Coronakrise nutzt, um den öffentlichen Gebetsruf zu erlauben.2. Bei der Premiere gestern folgten dem Ruf hunderte Moslems und ignorierten die Kontaktsperre (siehe Video). Dass die Stadt dabei beide Augen zudrückt und von einem "Missverständnis" spricht, ist der nächste Skandal. ES MÜSSEN ALLE PERSONEN IDENTIFIZIERT UND ENTSPRECHEND MIT GELDBUßEN BELEGT WERDEN. ZUSÄTZLICH HAFTET DIE MOSCHEE ALS INITIATOR – da sind mehrere tausend Euro fällig. ➡ Um dem Nachdruck zu verleihen, erstatten wir nach den Ostertagen Strafanzeige!➡ Da der Ruf jetzt regelmäßig stattfinden soll, werden wir trotz aller Kontaktverbote einen kreativen Widerstand formieren! Haltet euch bereit.Hier dazu die Berichterstattung in der RP Mönchengladbach:"Eine Zusammenkunft an der Duvenstraße vor der Moschee des Diyanet-Vereins hat am Donnerstagabend für Irritationen in der Bevölkerung gesorgt. Bei der Polizei meldeten sich viele Bürger unter anderem über den Notruf mit verweis auf die Pandemie-Bestimmungen, weil vor der Moschee Dutzende Fahrzeuge auf der Straße und auf benachbarten Parkplätzen standen. Wie aus im Internet veröffentlichtem Videomaterial hervorgeht, hielten sich dabei auch etliche Gläubige gemeinsam auf dem Gehweg auf. Ob es dabei zu Verstößen gegen die Kontaktsperre gekommen ist, dazu gab es am Freitag keine Angaben. Wie die Stadt mitteilte, löste sich die Ansammlung beim Eintreffen des Ordnungsamtes auf. Es habe sich um ein Missverständnis gehandelt der Moschee-Gemeinde gehandelt. Von Seiten der Stadt sei mitgeteilt worden, dass der Gebetsruf des Muezzins wie in anderen Städten ausgeführt werden dürfe. „Alles andere war nicht erlaubt“, teilte Stadtsprecherin Meike Wehner mit. „Weitere Maßnahmen wurden an diesem Abend deswegen erst einmal nicht ergriffen.“ Sollte es aber erneut zu Ansammlungen kommen, werde auch der Gebetsruf verboten." (aus dem Artikel)https://rp-online.de/nrw/staedte/moenchengladbach/corona-in-moenchengladbach-stadt-loest-versammlung-bei-gebetsruf-vor-moschee-auf_aid-50011499Mönchengladbach steht auf

Gepostet von Mönchengladbach steht auf am Freitag, 10. April 2020

Polizei und Ordnungsbehörden beließen es in allen Fällen bei freundlichen Verwarnungen. Geldbußen, die eigentlich bei Verstößen gegen  die Kontaktsperren vorgesehen sind, gab es keine.

In folgenden Städten erschallt der Ruf des Muezzin bereits:

Gladbeck, Rendsburg, Lüdenscheid, Wuppertal, Mühlacker, Nettetal, Goslar, Neuss, Kiel, Duisburg, Rüsselsheim. Braunschweig, Dinslaken, Garbsen, Münster, Hannover, Germersheim, Düren, Hamburg, Wipperfürth, Würselen, Berlin, Mönchengladbach, Flensburg, Erlenbach, Aachen, Bergkamen, Bochum, Dortmund, Schweswig, Siegen, Stolberg, Eschweiler, Gelsenkirchen, Hamm, Marl, Markstein, Neumünster, Oer- Erkenschwick, Oldenburg, Recklinghausen

Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

 

 

 

 

Bildquellen

  • Moschee Katernberg: BRD-News
  • Gebet in Halle Screenshot: Screenskot