AfD Wahlkämpfer in Stendal von mutmaßlich linkesextremistischen Straßenterroristen angegriffen

Am 06. Juni 2021 wird in Sachsen-Anhalt ein neuer Landtag gewählt. Die AfD hat gute Chancen ein hervorragendes Wahlergebnis von über 20 % zu erringen.

Antidemokraten, vermutlich aus dem Lager der selbsternannten Antifaschisten, der Antifa, haben Wahlkämpfer der AfD angegriffen und verletzt. Der feige Überfall ereignete sich am Sonntag ,dem 25. April. Hinterrücks wurden die AfD´ler auf offener Straße angegriffen.

Auf der Facebookseite der AfD-Stendal ist dazu zu lesen:

“++ Überfall auf AfD-Landtagsabgeordneten und 2 weitere Mitglieder in Stendal /

Siegmund: “Damit aus Worten keine Taten werden: Linker und grüner Hetze konsequent entgegentreten!” ++
Am Abend des 25. April 2021 wurden der AfD-Landtagsabgeordnete Ulrich Siegmund und zwei seiner Parteikollegen in der Hansestadt Stendal durch mindestens zwei mutmaßlich linke Gewalttäter aus einem Hinterhalt heraus angegriffen und teils gefährlich verletzt. Der Abgeordnete Siegmund zog sich eine Prellung im Gesicht sowie eine Wunde an einer Hand zu. Einer seiner Kollegen, der Vater unseres Bundestagsabgeordneten Matthias Büttner, musste wegen einer Platzwunde im Gesicht im Krankenhaus behandelt werden.
Hierzu äußert sich Ulrich Siegmund (stellv. Vorsitzender der AfD-Landtagsfraktion):
„Klar ist, dass wir uns durch solch feige und hinterhältige Angriffe nicht einschüchtern lassen. Erschreckend war für mich jedoch, wie skrupellos und aggressiv der Überfall von statten ging. Ich hatte das Gefühl, die Angreifer waren zum Äußersten bereit. Nur durch unsere sofortige Gegenwehr konnte noch Schlimmeres verhindert werden. Politisch muss hier festgestellt werden, dass sowas das Ergebnis der fortwährenden linken und grünen Aufwiegelei gegenüber der einzigen verbliebenden Opposition ist. Es sind eben genau all diese verächtlichmachenden Worte der selbsternannten Besserdemokraten, die das gewalttätige Spektrum immer weiter radikalisieren. Diesem Hass und dieser Hetzte müssen wir alle konsequent entgegentreten, damit solcherlei Überfälle auf Leib und Leben von vornherein unterbunden werden.“
Statt linke Extremisten, querfinanziert durch vermeintlich gemeinnützige Vereine, mit über einer Milliarde Euro an Steuergeldern im vermeintlichen Kampf gegen Rechts zu unterstützen, sollte unsere Regierung so schnell wie möglich begreifen, was für ein antidemokratisches Monster sie hier herangezüchtet hat. Linke Extremisten fühlen sich mittlerweile zu schwersten Straftaten motiviert, weil sowohl der politische als auch der mediale Aufschrei und die glasklare Verurteilung dieser Taten ausbleiben.
Kein Wunder, haben wir doch mittlerweile dutzende Abgeordnete in Bundestag und Länderparlamenten, welche sich offen und vollkommen ungeniert zur Antifa bekennen.
Was in unserem Land geschieht, ist nicht länger hinnehmbar. Der Rechtsstaat muss hier mit aller Härte durchgreifen!
Gegen jegliche extremistische Bestrebungen.
Wir wünschen den Verletzten gute und schnellstmögliche Genesung und rasche Ermittlungserfolge.
Wir lassen uns nicht einschüchtern!”
Quelle: AfD Stendal

Bildquellen

  • Antifaschistische Aktion: Sreenshot